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11 Tipps um Pinterest mit WordPress richtig zu nutzen

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1. Unternehmenskonto eröffnen:
Zuerst benötigt man ein Unternehmenskonto bei Pinterest. Hier bitte nicht den Fehler machen und mit einem privaten Account starten. Hier ist der Link zur Anmeldung für eine Unternehmenskonto: https://www.pinterest.com/business/create/

2. Website verifizieren
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Ganz einfach ist das bei WordPress, wenn man hier das Plugin “All In One SEO Pack” (Link zum Plugin: https://wordpress.org/plugins/all-in-one-seo-pack/) nutzt. Unter “Website Verification” kann man dann den Verifizierungscode eingeben, fertig!

4. Profil vervollständigen
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Hier darf das Logo selbstverständlich nicht fehlen und mit (leider nur) 160 Zeichen kann auch noch eine kleine Unternehmensbeschreibung hinterlegt werden.

5. „Pin it“-Button auf Homepage hinzufügen
Bei WordPress kann ich das Plugin “Pinterest “Pin It” Button Lite” (https://wordpress.org/plugins/pinterest-pin-it-button/) empfehlen. Man kann hier u.a. am Anfang und / oder am Ende des Artikels den “Pin it” Button mit Zähler (wer möchte) ganz einfach integrieren.

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6. Mit anderen Social Media-Diensten verknüpfen
Ihr Unternehmen ist auch bei Facebook? Dann sollte auch bei Facebook die Pinterest-Url gepostet werden.

7. Boards erstellen
Erstmal sollte man sich Gedanken zur Struktur auf Pinterest machen. Welche Themengebiete sollen gepostet werden? Wichtig ist es, nur Themengebiete zu posten, die auch zum eigenen Unternehmen passen. Und nicht vergessen: das Titelbild des Boards ist der erste Eindruck und sollte deshalb aussergewöhnlich sein und neugierig machen.

8. Generelles zu eigenen Boards (Themen)
Erstellen Sie nicht nur Boards mit eigenen Bildern, die ausschliesslich auf das eigene Unternehmen verweisen. Zum Starten ist eine Drittelung ganz hilfreich, als z.B: 5 Themen (Boards) mit Bildern, die bestimmt von den meisten Nutzern geliked werden, 5 Themen (Boards) mit Bildern, die eher selten geliked wurden (also somit für die meisten Nutzer neu sind) und dann noch die 5 Themen (Boards) mit den eigenen Inhalten, z.B. Shopartikel, Blogartikel etc. So startet man mit einer guten Themen-Mischung, ist für andere Nutzer interessant, ohne direkt als pure Eigenwerbung entlarvt zu werden.

9. SEO bei Pinterest nicht vergessen
Denken Sie an Ihre Schlüsselwörter bei der Erstellung Ihres Profils, der Boards und Ihrer Pins. Nutzen Sie die entsprechenden Keywords um die Auffindbarkeit Ihrer Pins und damit auch die Auffindbarkeit Ihres Unternehmens zu verbessern. Denn auch Google liebt Pinterest.

10. So, jetzt fängt die eigentlich Arbeit erst an:
Pinnen, Re-Pinnen, Kommentieren, auf Pinterest aktiv-sein, durchhalten und nicht aufgeben, konsequent sein und bei Analytics auf Pinterest regelmäßig reinschauen, um das Nutzerverhalten auszuwerten: was geht gut und was geht nicht so gut…

11. Weitere hilfreiche Links:
Besonders hilfreich ist hier sicherlich das Pinterest Workbook auf der Homepage von Pinterest: (http://blog-assets.pinterest.com/img/post-DE/Pinterest_Workbook.pdf) wo alle Schritte genau erklärt werden oder aber dieser Link: http://www.selbstaendig-im-netz.de/2013/04/17/marketing/pinterest-marketing-tipps/

12. VIEL ERFOLG!

13. Noch Fragen oder Anmerkungen? Oder benötigen Sie Hilfe bei der Einrichtung?

Dann nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion oder schicken mir eine E-Mail.

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